Paris, Pont Alexandre III bis zum Eiffel Turm

Auch der Donnerstag begann mit zum Teil heftigen Regenschauern. Wir sind zur Metro Station Champs-Élysées-Clemenceau gefahren, da dort in unmittelbarer Nachbarschaft der Grand Palais sowie der Petit Palais, zwei zur Weltausstellung im Jahr 1900 in Paris errichtete Ausstellungsgebäude liegen. Die Pont Alexandre III, ganz in der Nähe der Ausstellungsgebäude, ist eine im Stil des Neobarocks errichtete Brücke über die Seine. Sie gilt als die wohl eindrucksvollste und auch kühnste Bogenbrücke ihrer Epoche.



Weiter ging es dann über die Pariser Prachtstraße Avenue Champs-Elysee zum Charles de Gaulle Etoile. Die Place Charles-de-Gaulle (zuvor Place de l'Étoile) ist einer der größten Plätze von Paris. Auf dem kreisrunden, ca. 240 m durchmessenden Platz stoßen das 8., das 16. und das 17. Pariser Arrondissement zusammen. Das Zentrum des Platzes bildet der Triumphbogen.

Vom Palais de Chaillot am Trocadéro hat man einen wunderbaren Blick auf den Eiffelturm. Der von 1887 bis 1889 errichtete 324 Meter hohe Eisenfachwerkturm wurde als monumentales Eingangsportal und Aussichtsturm für die Weltausstellung zur Erinnerung an den 100. Jahrestag der Französischen Revolution gebaut. Der nach dem Erbauer Gustave Eiffel benannte Turm war von seiner Erbauung bis zur Fertigstellung des Chrysler Building 1930 in New York das höchste Bauwerk der Welt. Mich beeindruckt der Turm auch noch heute.

Am Abend waren wir noch im Stadtteil Montmartre unterwegs zum Place du Tertre und der Basilika Sacré-Cœur. Der Place du Tertre liegt in 130 m Höhe im 18. Arrondissement ca. 200 m westlich von Sacré-Cœur entfernt und gilt als das Herz des Stadtteils Montmartre.

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