Ein verlängertes Wochenende in Oslo

Es ist schon ein paar Jahre her das wir unsere Freunde in Oslo besucht haben. So wurde es auch langsam Zeit einen Gegenbesuch zu starten. Unsere Bekannten wohnen in einem schönen Haus mitten in der Natur auf der Nesodden Halbinsel vor Oslo. Am ersten Tag haben wir gemeinsam mit einem kleinen Spaziergang die nähere Umgebung erkundet.


Der Sonntag fiel mit Dauerregen buchstäblich ins Wasser, aber Ende Oktober kann man vom Wetter auch nicht mehr allzu viel erwarten. Unser Bekannter ist aber trotzdem mit uns nach Drøbak gefahren.  In der Stadt gibt es viele pittoreske Häuser sowie Kunstgalerien und kleine Geschäfte. Dort gibt es auch ein Weihnachtspostamt.

Am Montag bin ich mit Silke allein mit der Fähre nach Oslo gefahren. Wir hatten wahnsinniges Glück mit dem Wetter und konnten uns die norwegische Hauptstadt bei Sonnenschein anschauen. Die Fähre benötigt von Nesodden Tangen bis zum Osloer Hafen Aker brygge ca. 32 Minuten.


Oslo ist eine schöne, sehenswerte Stadt und  leider auch sehr teuer. So leisteten wir uns zum Mittag lediglich belegte Toasts, Wasser und einen Fruchtsaft. Abends gab es dann bei unseren Freunden warmes Essen.

Am Dienstag hatten wir dann eigentlich nur noch mit der Rückreise zu tun. Erst mit dem Bus zur Fährstation Nesodden Tangen, weiter mit der Fähre nach Aker brygge. Dann ging es 600 Meter zu Fuß zur Bahnstation Nationaltheatret. Dort sind wir mit dem Flytoget Airport Express zum 50 Km entfernten internationalen Flughafen Oslo Gardermoen gefahren. Nach einem Zwischenstopp in Amsterdam sind wir sicher um 17:50 Uhr auf dem Flughafen Hannover gelandet.

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